empfinden
ɛmˈpfɪndn̩,
emp·fin·den,
Verb (transitiv)
verb (transitive)
verb (transitive)
1.1
to feel, to perceive, to sense
fühlen, wahrnehmen
fühlen, wahrnehmen
jemand (1) empfindet etwas (4)
Perfekt mit haben
Perfekt mit haben
Was Ulrike empfunden hat, weiß man nicht.
Quelle: DIE ZEIT
Ich empfinde Schuld, ja, ich schäme mich.
Quelle: DIE ZEIT
Nur wenn ich in Österreich oder Deutschland bin, empfinde ich mich als Juden.
Quelle: DIE ZEIT
Quelle: DIE ZEIT
Ich empfinde Schuld, ja, ich schäme mich.
Quelle: DIE ZEIT
Nur wenn ich in Österreich oder Deutschland bin, empfinde ich mich als Juden.
Quelle: DIE ZEIT
Flexion
| Form | Wortform |
|---|---|
| Präsens 1. Pers. Sg. | empfinde |
| Präsens 2. Pers. Sg. | empfindest |
| Präsens 3. Pers. Sg. | empfindet |
| Präteritum 1. Pers. | empfand |
| Konjunktiv 2, 1. Pers. | empfände |
| Partizip 2 | empfunden |
| Imperativ 2. Pers. Sg. | empfinde |
| Imperativ 2. Pers. Pl. | empfindet |
Korpusstatistik
| values | global | newspapers | boards |
|---|---|---|---|
| rank | 1099 | 1187 | 1362 |
| frequency per 1 million words | 83.809 | 53.508 | 104.10 |
| frequency class | 9 | 10 | 9 |
| rank stability | 7561 | 5941 | 14300 |
| rank productivity | 2422 | 2317 | 2460 |